Rezensionen auf Programmkino und Kino-Zeit

Programmkino.de [Link]

Kino-Zeit.de [Link]

Die Welt / 28.06.2011

"Blind Date mit dem eigenen Vater" [Artikel lesen]

FAZ / 10.11.2010

Der Mohr kann gehen - Verstoßene klagen an: "Der entsorgte Vater"

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Laura - Report / Nr. 42, 13.10.2010

"Vaterliebe - was ist sie wert?"

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Grazia Nr. 15 / 08.04.2010

"Sie verbietet mir den Kontakt zu meinem Kind"

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Berliner Morgenpost / 04.08.2010

"Die entsorgten Väter atmen auf"

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Südkurier / 04.08.2010

"Vater sein"

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Der Tagesspiegel / 12./13.05.2010

"(Vater) Mutter Kind"

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Südkurier / 09.02.2010

"Nicht ohne meine Tochter - Ein Gericht entscheidet heute über den Film 'Der Entsorgte Vater' von Douglas Wolfsperger"

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Magdeburger Volksstimme / 18.08.2010

"Die Beschlüsse gehen nicht weit genug"

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Leserbriefe EMMA / Nov/Dez 2009

Wer ist Opfer? Wer ist Täter? [mehr]

Focus / 14.12.2009

"Vertragt Euch doch"

Wenn sich Vater und Mutter trennen, erleben das Kinder als größtes anzunehmendes Unheil. Wie sehr sie leiden, haben die Eltern in der Hand.

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Main-Post / 15.07.2009

"Übers Weinen bin ich hinaus", sagt Douglas Wolfsperger. In seinem Film will der 51-Jährige verarbeiten, dass er seine Tochter nicht sehen darf. [mehr]

Westfälische Nachrichten / 11.07.2009

"Lassen Sie den Mut nicht sinken - Leidenschaftliche Diskussion im Cinema nach der Premiere von 'Der Entsorgte Vater'". [mehr]

Pressemitteilung / Einstweilige Verfügung

Einstweilige Verfügung - Douglas Wolfspergers Film "Der Entsorgte Vater" droht das Kino-Aus.

Der Streifen dokumentiert das Schicksal von fünf Vätern, darunter Wolfsperger selbst, denen der Zugang zu ihren Kindern von deutschen Gerichten untersagt wurde. Gegen die Verwendung eines Fotos, das den Filmemacher und seine Tochter vor acht Jahren zeigt und die emotionale Nähe zwischen beiden belegt, hat seine ehemalige Lebensgefährtin und Mutter der heute 11-jährigen Tochter eine Einstweilige Verfügung erwirkt. Begründung: Die Mutter habe der Verwendung des Fotos nicht zugestimmt. [mehr]

[Kommentar des Tagesspiegel]

[Kommentar der TIP, Berlin]

PAPA-YA / 06/09

Was veranlasst einen bekannten deutschen Regisseur, der schon mit Stars wie Barbara Auer, Christiane Hörbiger, Ulrich Noethen, Verona Pooth, Ingrid van Bergen und Brigitte Mira gearbeitet hat, der mit Filmen wie "Probefahrt ins Paradies" (1993), "Heirate mir!" (2001), "War'n Sie schon mal in mich verliebt?" (2004), "Der lange Weg ans Licht" (2007) sein Können für gute Spiel- und Dokumentarfilme bewiesen hat, zu einem Film über "entsorgte Väter"?

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Aachener Zeitung / 01.07.2009

"Als würde ich der eigenen Beerdigung zugucken" - Wie der Regisseur Douglas Wolfsperger die gerichtlich angeordnete Trennung von seiner Tochter erlebte. [mehr]

Südkurier / 30.06.2009

"Vater Courage" - Wenn Eltern um das Sorgerecht streiten: Wie Väter aus der Region um ihre Kinder kämpfen - Ein Film und die Folgen. [mehr]

Südkurier / 17.06.2009

"Ich wäre fast daran zerbrochen" - Regisseur Douglas Wolfsperger über Väter, Mütter und das schwierige Verhältnis nach einer Trennung. [mehr]

Frankfurter Rundschau / 13./14.06.2009

Der Regisseur DouglasWolfsperger darf seine Tochter nicht mehr sehen, obwohl ihm das Umgangsrecht zugesprochen worden war. Jetzt hat er einen Film über sich und andere entsorgte Väter gemacht. Ein Gespräch über einen Rosenkrieg,
ein verstörtes Kind und inkonsequente Gerichte. [mehr]

Junge Freiheit / 12.06.2009

"Kindesentzug - Zerbrochene Liebe: Der Film 'Der entsorgte Vater' dokumentiert Abgründe" [mehr]

Berliner Zeitung /13./14.06.2009

"Die verweigerte Tochter"

Der Regisseur Douglas Wolfsperger hat sein Kind ein Mal in drei Jahren gesehen. Weder das Jugendamt noch die Gerichte helfen ihm. Jetzt hat er einen Film über sich und andere Väter gemacht. Ein Gespräch. [mehr]

Stern.de / 11.06.2009

"Film über Sorgerechts-Streit - Der Entsorgte Vater". [mehr]

Süddeutsche Zeitung / 10./11.06.2009

"Flaschenpost an ein verlorenes Kind". [mehr]

[Leserbrief zum Artikel vom 19.06.2009]

Deutschlandradio Kultur / 10.06.2009

"In seinem Dokumentarfilm erzählt Filmemacher Douglas Wolfsperger von Männern, deren Gefährtinnen nach einer Trennung den Kontakt zum gemeinsamen Kind verweigern. Er ist selbst ein entsorgter Vater und plädiert in solchen Fällen für mehr Gleichberechtigung für Männer.". [mehr]

Kölner Express / 09.06.2009

"Für meine Tochter darf ich nur noch zahlen". [mehr]

3sat.de / 09.06.2009

"Die versagte Vaterschaft - Ein Film über fehlendes Sorgerecht"

Der Kinofilm "Der entsorgte Vater" greift ein Tabu auf, dass für unzählige nicht verheiratete Väter und deren Kinder ein stilles Drama ist. Stellvertretend für alle Betroffenen erzählen hier fünf Männer, darunter der Filmemacher selbst, von ihrer Verzweiflung, zwar Vater zu sein, ihre Vaterschaft aber nicht leben zu dürfen. [mehr]

Eltern.de / 08.06.2009

Ein Kind macht eine Liebe perfekt. Es ist das größte Glück auf Erden, da sind sich Eltern einig. Und sie kämpfen dafür, dass ihre Familie zusammenbleibt. Traurig: Manchmal klappt es nicht, die Liebe verblasst, die Beziehung zerbricht. Besonders schlimm, wenn dann die Kinder zur Waffe im Trennungskonflikt werden. Beim Streit ums Sorgerecht verlieren viele Väter den Kontakt zu ihren Kindern ganz. Um ihr Schicksal geht es in dem Kinofilm "Der entsorgte Vater". [mehr]

Sonntag Aktuell / 07.06.2009

'Der entsorgte Vater' heißt ein Dokumentarfilm, der diese Woche in die Kinos kommt und schon jetzt für Kontroversen sorgt. Er lässt Väter zu Wort kommen, die sich um ihre Kinder kümmern wollen – und nicht dürfen. [mehr]

Berliner Morgenpost / 07.06.2009

"Ein Leben ohne Tochter"

'Ich kann nicht mehr weinen', sagt Douglas Wolfsperger. 'Über den Zustand des Weinens bin ich längst hinweg. Aber dass es für mich nicht mehr möglich ist, mein Kind zu sehen, ist unfassbar.' Der 51 Jahre alte Regisseur, der diese Worte zu Beginn seines Films spricht, ist einer von vielen tausend Vätern in Deutschland, die keinen Kontakt mehr mit ihrem Kind haben können. [mehr]

TAZ / 06.06.2009

"Das ist auch eine Form von Missbrauch"

Er hat gekämpft und verloren. Douglas Wolfsperger darf seine Tochter nicht mehr sehen. Das ist ein Jahr her. Nächste Woche kommt sein neuer Film in die Kinos, er heißt 'Der Entsorgte Vater'. [mehr]

Südkurier / 05.06.2009

"Die Einsamkeit der kinderlosen Väter". [mehr]

Zitty / 04.06.2009

"Ich hatte keine Ahnung, was Sorgerecht bedeutet"

Douglas Wolfsperger, 51, über seine sehr persönliche Dokumentation "Der Entsorgte Vater", Interview: Katharina Dockhorn. [mehr]

Brigitte / 03.06.2009

"Mama will nicht, dass ich Papa lieb habe"

Wir sind immer schnell dabei, Männer zu kritisieren, die sich nicht um ihre Kinder kümmern. Aber offen gesagt machen manchmal auch Mütter gar keine gute Figur beim Streit ums Kind. [mehr]

epd Film / 06.2009

'Das Kind als Waffe im Geschlechterkrieg' - so der Untertitel von Douglas Wolfspergers Dokumentarfilm, der das Thema Sorgerecht ganz aus der Perspektive der Väter behandelt und letztes Jahr in Hof einige Diskussionen auslöste. [mehr]

Badische Neueste Nachrichten / 01.06.2009

"Geschichten vom Krieg der Geschlechter"

So viel Karlsruhe war auf der Kinoleinwand wohl noch nie zu sehen: Der Bahnhof, der Marktplatz, die Kaiserstraße, der Hardtwald, Daxlanden, die Straßenbahn, der Schloßpark, das Naturkundemuseum. [mehr]

Stern TV / 27.05.2009

[Artikel zu Sendung]

Cicero / 05.05.2009

80 Prozent der deutschen Scheidungskinder leben bei ihrer Mutter und sehen ihren Vater selten oder nie. In seinem neuen Film „Der entsorgte Vater“ beschäftigt sich der Dokumentarfilmer Douglas Wolfsperger mit dieser Situation – aus Perspektive der Väter. [mehr]

FAZ / 01.03.2009

"Weil die Mutter es nicht will"

Wenn es Streit um die Kinder gibt, gucken Trennungsväter oft in die Röhre. Niemand gebietet Müttern Einhalt, die ihre Exmänner entsorgen. [mehr]

[Lesermeinung auf faz.net]